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    <title>Bramasole (passo dopo passo)</title>
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    <description>passo dopo passo</description>
    <dc:publisher>Bramasole</dc:publisher>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
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    <title>Bramasole</title>
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    <title>Beziehungsbaum</title>
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    <description>Lange Zeit habe ich mich gegen einen eigenen Weihnachtsbaum gewehrt, weil mir der passende Schmuck dafür fehlte. Ich rede hier nicht von Ton in Ton passenden perfekten Kugeln, ich meine einen &quot;Beziehungsbaum&quot; voller Einzelstücke mit Erinnerungen an Menschen, die mir wichtig sind: bei meinen Eltern gab es da die Messingglocken von meiner Oma, den gitarrespielenden Strohengel von meiner Religionslehrerin und das blaue Wachsschaukelpferd, von dem ich als kleines Mädchen abgebissen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Traditionen aufgewachsen wollte ich nichts Neues zulassen. Doch dann kam mir - vom Teilzeitsohn quasi zu einem Christbaum gezwungen (&quot;Die Geschenke müssen doch unter dem Baum liegen, wo ist denn der Christbaum???&quot; Zitat aus dem letzten Jahr) die Idee, mir einfach neuen Beziehungsbaumschmuck zuzulegen, und schon häufen sich die ersten bezaubernden Einzelstücke - bislang erst von den Kolleginnen, morgen dann von Familie und Freunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so füllt sich mein Beziehungsbaum und wird immer schöner, so wenig perfekt er optisch auch ist - und gerade, weil er es nicht ist.</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-23T20:56:00Z</dc:date>
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    <title>hellere Zeiten</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Ganz verstehe ich das Prinzip der Sonnenwende ja nicht, denn der Sommer ist meist schon mittendrin, wenn die Sommersonnwende den Sommer einläutet, während der härtere Teil des Winters meistens erst einige Wochen nach der Wintersonnenwende kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem freue ich mich jedes Jahr auf die Wintersonnenwende, heißt sie doch, dass die dunkle Zeit ihren Höhepunkt erreicht hat und die Tage wieder länger werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute, an einem klirrekalten Sonnentag ist es soweit! Ab jetzt wird es wieder heller - auch wenn in diesen Tagen das Licht vorerst nur der beleuchtete Christbaum bringt...  :o)&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-21T13:55:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6094551/">
    <title>Wasserzauberei</title>
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    <description>An einem entspannten Tag in der Therme rechnete ich mit allem, nur nicht damit, von einem Duft verfolgt zu werden. Immer wieder schwamm er direkt an mir vorbei, ein Fremder, der betörend nach Rasierwasser duftete. Wie machte er das nur - umgeben von Thermalwasser? Sprühte er sich extra vor jedem Schwimmen ein?&lt;br /&gt;
Und warum mußte er ausgerechnet den Duft meines Exfreundes wählen?</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-15T20:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6082349/">
    <title>Zufrühkommen ist auch eine Form von Unpünktlichkeit.</title>
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    <description>Das Verhältnis zu meiner &quot;Schwiegermutter&quot; war wie &lt;a href=&quot;http://bramasole.twoday.net/stories/5403575/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; schon erwähnt, nicht immer einfach. Inzwischen hat sich das deutlich gebessert, es geht sogar so weit, dass sie uns plötzlich ständig bei sich haben will, was mir fast schon wieder zu weit geht.&lt;br /&gt;
Heute kam sie zu uns zu Besuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich kennt, weiß, dass ich immer pünktlich auf die Minute fertig werde. Besser ist also, 10 Minuten zu spät als 5 Minuten zu früh bei mir anzukommen. Und so war ich heute schon wieder kurz in Mordlaune, als sie heute 40 Minuten zu früh mit den Worten: &quot;Sind wir zu früh?&quot; hereinschneite - während ich nach tagelangem Backen und stundenlangem Putzen noch beim Haarefönen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die Gäste Baileys, Schokonikolaus und süßes Dekomaterial im Gepäck haben, schluckt auch Nervenbündel Bramasole ihren Ärger rasch hinunter, und so hatten wir doch noch einen schönen Nachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nibbleschris.twoday.net/stories/2353612&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/NibblesChris/images/cookies_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6076317/">
    <title>Eskalationskurs</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Manchmal gibt es Momente, in denen verspürt man den unbändigen Drang, eine Situation zur Eskalation zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein letzter Chef sagte mir zum Abschied, ich hätte ein &quot;ausgleichendes Wesen&quot;, und ich fühlte mich durch diese Aussage geehrt und geschmeichelt. Meistens stimmt das auch, aber in letzter Zeit fällt mir auf, wie es in mir brodelt, und ich teilweise gezielt einen großen Krach ansteuere, nur um endlich die Spannung aufzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ein Gewitter reinigt die Luft&quot;, sagen die Soziologen und raten dazu, Konflikte anzusprechen und auszutragen. Genau das fällt mir im Privaten leicht und im Beruflichen momentan sehr schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich dann erlebe, dass jemand anderer mit genau derselben Person einen ähnlichen Konflikt hat, dann möchte ich die beiden am liebsten mit Vollgas aufeinander zusteuern, damit sie meinen längst fälligen Streit austragen.&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T09:40:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6070154/">
    <title>Winter Wonderland oder so...</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/6070154/</link>
    <description>Erster Advent, Zeit für Adventkalender, Lichterschmuck und festliche Gestecke - und das alles bei frühlingshaften Temperaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine vor einiger Zeit eingesetzten Blumenzwiebel haben längst zu treiben begonnen, den Rosen habe ich schweren Herzens einen Winterschnitt verpasst und die Blüten abgeschnitten, die inzwischen vermutlich erneut blühen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Erdbeeren - im letzten Jahr noch im Blumenkasten auf der Terrasse der alten Wohnung und &lt;a href=&quot;http://bramasole.twoday.net/stories/5265224/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; bereits erwähnt, jetzt ebenfalls in Gartenerde. Und man höre und staune: sie sind voller grüner Früchte, teilweise kurz vor der Reife! Wenn der Winter weiterhin derart auf sich warten lässt, wird es wohl nochmals eine Ernte geben, mitten im Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Adventerdbeere.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Adventerdbeere&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Adventerdbeere.jpg&apos;,700,525);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Adventerdbeere_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz mangelnder Adventstimmung habe ich gestern noch ein Gesteck gebastelt, das jetzt das Küchenfensterbrett ziert. Wenn das Wetter schon nicht mitspielt, sollte immerhin die Stimmung passen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Adventgesteck.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;99&quot; alt=&quot;Adventgesteck&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Adventgesteck.jpg&apos;,700,696);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Adventgesteck_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T18:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6052798/">
    <title>Stresskoller</title>
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    <description>Stress. Jede Menge Stress. Ich fühle mich seit Tagen alles andere als fit, habe seit fast einer Woche so gut wie keine Stimme.&lt;br /&gt;
Umso mehr nerven mich die alltäglichen Unstimmigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sagt Bridget Jones so schön über ihre Kollegin: &lt;i&gt;&quot;Die meiste Zeit möchte ich ihr Dinge an den Kopf tackern.&quot;&lt;/i&gt; Ja, das kenne ich, von jedem einzelnen Tag. Zu viele Dinge, die mich wahnsinnig machen, und das auch noch in einer Zeit, in der Teamwork angesagt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls schwöre ich, dass ich endgültig aus der Haut fahre, wenn ich das nächste Mal ihr &quot;Büüüüüüüütteeeeeeee!&quot; höre, wenn sie einer Mitarbeiterin einen Auftrag gibt oder ihr &quot;ersuchen&quot;.&lt;br /&gt;
Ich verabscheue das Wort ersuchen. Man kann um etwas bitten, aber &quot;ersuchen&quot; empfinde ich als Zumutung, denn bei mir kommt nur ein hochmütiger Befehlston an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich ersuche Sie um Rückruf&quot;, das habe ich noch von meiner anspruchsvollsten Kundin im Ohr. die ich schlicht &quot;die Königin&quot; nannte. Klingt das nicht nach Befehl, oder vielleicht sogar schon säuerlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was um Himmels Willen ist gegen eine Bitte um Rückruf einzuwenden? Macht man sich deshalb kleiner? Nein, sie wäre nur höflicher und jedenfalls freundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nibbleschris.twoday.net/stories/2353612&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/NibblesChris/images/exhausted_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T15:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6034787/">
    <title>schöne Paare</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/6034787/</link>
    <description>Jeden Tag fallen mir im Bus zwei Jugendliche auf, Junge und Mädchen, stets zweisam, nie besonders redselig und miteinander einfach ein sehr schönes Bild. &lt;br /&gt;
Und jedes Mal frage ich mich, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen. Sie sehen sich sehr ähnlich - sind sie Geschwister? Der Love-Story-Maker in mir wünscht sich die beiden als Paar und will - außer sie wären wirklich Geschwister - gar nicht glauben, dass sich da so gar nichts tut bei den beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine Therorie zu schönen Paaren: die Paare, die zusammen als besonders schön wahrgenommen werden, sehen sich ähnlich wie Geschwister. Miteinander werden sie auch als schöner bewertet als jeder für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren war ich ein Teil eines &quot;schönen Paares&quot;. auf der Straße drehten sich die Leute nach uns um, wildfremde Personen sprachen uns darauf an, dass wir füreinander geschaffen seien. Nun, genau das waren wir nicht, ganz im Gegenteil! Aber wir sahen zusammen richtig gut aus. Manchmal fehlt mir dieses Gefühl.</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6027447/">
    <title>(Ver-)Führungsstil</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/6027447/</link>
    <description>Irritiert beobachte ich meine Chefin, wie sie einen halb internen Auftraggeber und Kunden - halb Kollegen ständig berühren muss. Spontan fällt mir auf, wie sehr er mich an jemanden erinnert - groß und schlank, wie er nun mal ist. Er ist der Typ Mann, der mir gefällt, dem Mann unglaublich ähnlich, den ich so sehr liebte. Nur älter. Aber egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke darüber nach, warum meine Chefin sich so merkwürdig verhält, wenn ein Mann anwesend ist. Sie ist verheiratet. Fällt ihr gar nicht auf, dass sie ihn ständig berührt, und das einfach unpassend ist? Oder haben die beiden eine Beziehung, die ich nicht verstehe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls fällt mir auf, dass ich meinen ehemaligen Chef vermisse, so unfair er auch manchmal sein konnte. Er verhielt sich immer distanziert, und etwas in seiner Ausstrahlung ließ mich ihn achten und bewundern, wie sehr ich ihn auch manchmal hasste. Genaugenommen hatten wir eine ungesunde distanzierte und gleichzeitig emotional nahe Beziehung, die ebenfalls nicht als geeignetes Führungsverhalten bezeichnet werden kann. Nach Austausch mit anderen ehemaligen Kolleginnen weiß ich, dass genau das seine Masche ist, um Mitarbeiterinnen zu halten und zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meiner neuen Chefin kann ich viel offener und fast freundschaftlich reden. Aber der Respekt fehlt mir noch - und wird mir in Momenten wie diesen noch erschwert. &lt;br /&gt;
Vielleicht sehne ich mich - wie schon erwähnt - manchmal auch einfach nach Männern in meinem Arbeitsumfeld...</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/6019532/">
    <title>Fremdworte wie &quot;Zeitausgleich&quot;</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/6019532/</link>
    <description>Mein letzter Job prägt mich bis heute - ein Jahr nach meinem Weggehen. Wie sonst sollte ich mir erklären, dass ich - trotz mehrmaliger Aufforderung meiner Chefin, meine Gutstunden abzubauen - immer noch ein komisches Gefühl bis schlechtes Gewissen habe, wenn ich mir mal einen freien Nachmittag gönne?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitausgleich oder überhaupt Zeiterfassung - zwei Fremdworte im alten Job und Selbstverständlichkeit im neuen. Ungewohnt! Aber eigentlich unglaublich schön!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder anders gesagt: langsam habe ich mich eingewöhnt. Langsam lerne ich, die Vorzüge des neuen Jobs zu genießen und mich mit den Nachteilen zu arrangieren. Und jetzt peile ich ein neues Projekt an, mit allen Freiheiten und Gestaltungsspielräumen - wir werden sehen!</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T19:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/5996229/">
    <title>Bramasole: flexibel, anpassungsfähig und unabkömmlich</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/5996229/</link>
    <description>Wer hätte das gedacht - ein Geistesblitz und ein Urlaubsfoto helfen mir auf die Sprünge zum beruflichen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;Rosen&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Rosen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss an meinen Professor denken, der uns in der ersten Vorlesung riet, &quot;flexibel und anpassungsfähig&quot; zu sein und es zu verstehen, uns &quot;unabkömmlich&quot; zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 10 Jahren - als ich mit Computern noch nichts anzufangen wußte - hätte ich mir nicht mal träumen lassen, eines Tages ausgerechnet mit graphischer Gestaltung und Bildbearbeitung unabkömmlich zu werden.</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T16:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/5983182/">
    <title>Testosteronmangel</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/5983182/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Wenn man nur mit Frauen zusammenarbeitet und sich ständig in diesem zuvorkommend-süßen, aber auch zickigen, schnatternden, Kuchenrezepte-austauschenden Umfeld befindet, in dem ständig Anlässe zum Proseccotrinken gefunden werden, dann sehnt man sich manchmal nach einem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie groß diese Sehnsucht ist, zeigt sich, wenn ein männlicher Kunde zum Termin kommt. Nicht nur die Mitarbeiterinnen, die erstaunt aufsehen und teilweise nervös werden, auch ich reagiere auf eine tiefe Stimme - auf Testosteron im Raum. Und dann weiß ich, wie sehr mir das im Job fehlt. Wieviel lieber würde ich in einem gemischten Team arbeiten!&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T07:09:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/5979126/">
    <title>Hände und das Älterwerden</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Ein Freund schilderte mir vor einiger Zeit sein Problem mit Frauen: er lerne nur noch extrem junge Frauen kennen, die jedoch auf den ersten Blick wesentlich älter wirken würden. Doch er habe schon eine Möglichkeit gefunden, ihr wahres Alter zu erkennen: man müsse nur auf ihre Hände schauen.&lt;br /&gt;
Seither habe ich einen Komplex, was meine Hände angeht. Es stimmt nämlich: sie altern mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings höre ich jedoch von allen Seiten, ich hätte so schöne Hände. Jetzt wurde meine linke Hand sogar fotografiert und wird als Titelbild für einen Folder verwendet. Ich bin Handmodel!  ;-) Den Folder betrachte ich immer noch mit skeptischem Blick, vielleicht auch, weil ein Foto meiner eigenen Hand einfach ungewohnt ist, es kann aber auch am Folder selbst liegen, dessen Layout mir nicht sehr gefällt. Jetzt betrachte ich jedenfalls meine Hände wieder in völlig neuem Licht und bin zufriedener.&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T07:00:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bramasole.twoday.net/stories/5972988/">
    <title>typisch Bramasole</title>
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    <description>&quot;Das Bild ist voll Bramasole!&quot; ruft meine beste Freundin aus, als ich ihr meine Fotos aus der südsteirischen Weinstraße zeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie weiß nichts von meinem Blog, aber sie kennt mein Pseudonym. Manchmal frage ich mich, ob sie nicht doch irgendwann den Weg auf diese Seite findet. Eine spannende Frage!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie mit ihrer Aussage absolut recht hat, muss das &quot;typische Bramasolebild&quot; natürlich auch hier rein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Bramasole-Figur&quot; width=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Bramasole/images/Bramasole-Figur.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-03T09:55:00Z</dc:date>
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    <title>Frauenpower</title>
    <link>http://bramasole.twoday.net/stories/5965271/</link>
    <description>Der Tag nach der Wahl in Oberösterreich, die Entscheidung ist gefallen. Überraschende Ergebnisse - und doch auch wieder nicht. Eines fällt mir an den immer noch hängenden Plakaten jedenfalls auf und ärgert mich als Frau, auch wenn ich mich gar nicht als Feministin betrachte: &lt;a href=&quot;http://politikportal.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090914_OTS0141&quot;&gt;&quot;Weil sie weiß, was er wollte...&quot;&lt;/a&gt; Super. Und was will SIE?&lt;br /&gt;
Ich weiß schon, was Frau Haubner damit aussagen will, und klar ist es eine gute Strategie, das Andenken ihres Bruders zu ehren und seine Anhänger zu mobilisieren - aber so?!&lt;br /&gt;
Irgendwo in einer Zeitung fand ich am Wochenende kurze Profile der Spitzenkandidaten - all versehen mit Name - Geburtsdatum und Ausbildung. Einige Juristen, das fiel mir schnell auf. Und wieder eine unpassende &quot;Bezeichnung&quot; Haubners an selber Stelle: &quot;Jörg Haiders Schwester&quot;. Sie ist wohl nur Schwester, Schade!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definieren wir Frauen uns so? Stellen wir absichtlich unser Licht unter den Scheffel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war meine Oma zum ersten Mal in unserem Haus zu Besuch. Erneut machte sie klar, wie froh sie ist, dass ich durch meinen Freund abgesichert bin. Das ist ihr Bild vom Frausein: schutzbedürftig und abhängig. Sie kennt seine Lage nicht, und das ist auch sicher besser so. Und so sagte ich ihr nicht, dass das Mietkaufhaus mit meinem Kapital finanziert wurde, dass es nur auf mich läuft und auch alle Möbel mir gehören. Ich bin stolz auf das, was ich mir geschaffen habe, doch ich wollte weder ihn bloßstellen, noch meine Oma beunruhigen. Das ist wohl die &quot;Stärke einer liebenden Frau&quot;, wie es im Musical &quot;Rebecca&quot; heißt.</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    <dc:subject>passo dopo passo</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T17:02:00Z</dc:date>
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