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passo dopo passo

Herzlich willkommen im Blog von Bramasole!

Bramasole

Begleitet mich passo dopo passo - Schritt für Schritt - auf meinem Weg zu den Sonnenseiten des Lebens. *g*

Ich freue mich über Eure Kommentare und Anregungen und natürlich auch immer über Post an: bramasole@gmx.at

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Bramasoles Kommentare

oh, da fällt mir...
oh, da fällt mir für Weihnachten trotzdem...
yonosequepasara - 23. Dez, 22:09
ja, da schließe...
ja, da schließe ich mich an! Am schönsten...
diekolumnistin - 21. Dez, 21:13
*ggg* na ja, zu Weihnachten...
*ggg* na ja, zu Weihnachten soll ja ein heller Stern...
Bramasole - 21. Dez, 21:01
was für ein wunderschön...
was für ein wunderschön eingefangener Moment!...
Phae - 18. Dez, 15:56
Gute Erkenntnis! Ich...
Gute Erkenntnis! Ich mache das auch gerne. Vom Schultern-Hochziehen...
yonosequepasara - 16. Dez, 18:25

Kommentare bei Bramasole

*ggg* na ja, zu Weihnachten...
*ggg* na ja, zu Weihnachten soll ja ein heller Stern...
Bramasole - 21. Dez, 21:01
Ja!
Licht. bringt mir Licht!
yonosequepasara - 21. Dez, 15:44
da ist sicher viel Wahres...
da ist sicher viel Wahres dran!
Bramasole - 30. Okt, 20:13
Vor einigen Jahren hab...
Vor einigen Jahren hab ich das auch erkannt: Flexibel...
diekolumnistin - 17. Okt, 23:29
quälend, oder?...
quälend, oder? ;-D Da können wir nur froh...
Bramasole - 9. Okt, 16:41

passo dopo passo

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Beziehungsbaum

Lange Zeit habe ich mich gegen einen eigenen Weihnachtsbaum gewehrt, weil mir der passende Schmuck dafür fehlte. Ich rede hier nicht von Ton in Ton passenden perfekten Kugeln, ich meine einen "Beziehungsbaum" voller Einzelstücke mit Erinnerungen an Menschen, die mir wichtig sind: bei meinen Eltern gab es da die Messingglocken von meiner Oma, den gitarrespielenden Strohengel von meiner Religionslehrerin und das blaue Wachsschaukelpferd, von dem ich als kleines Mädchen abgebissen habe.

Mit diesen Traditionen aufgewachsen wollte ich nichts Neues zulassen. Doch dann kam mir - vom Teilzeitsohn quasi zu einem Christbaum gezwungen ("Die Geschenke müssen doch unter dem Baum liegen, wo ist denn der Christbaum???" Zitat aus dem letzten Jahr) die Idee, mir einfach neuen Beziehungsbaumschmuck zuzulegen, und schon häufen sich die ersten bezaubernden Einzelstücke - bislang erst von den Kolleginnen, morgen dann von Familie und Freunden.

Und so füllt sich mein Beziehungsbaum und wird immer schöner, so wenig perfekt er optisch auch ist - und gerade, weil er es nicht ist.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Wasserzauberei

An einem entspannten Tag in der Therme rechnete ich mit allem, nur nicht damit, von einem Duft verfolgt zu werden. Immer wieder schwamm er direkt an mir vorbei, ein Fremder, der betörend nach Rasierwasser duftete. Wie machte er das nur - umgeben von Thermalwasser? Sprühte er sich extra vor jedem Schwimmen ein?
Und warum mußte er ausgerechnet den Duft meines Exfreundes wählen?

Dienstag, 8. Dezember 2009

Zufrühkommen ist auch eine Form von Unpünktlichkeit.

Das Verhältnis zu meiner "Schwiegermutter" war wie hier schon erwähnt, nicht immer einfach. Inzwischen hat sich das deutlich gebessert, es geht sogar so weit, dass sie uns plötzlich ständig bei sich haben will, was mir fast schon wieder zu weit geht.
Heute kam sie zu uns zu Besuch.

Wer mich kennt, weiß, dass ich immer pünktlich auf die Minute fertig werde. Besser ist also, 10 Minuten zu spät als 5 Minuten zu früh bei mir anzukommen. Und so war ich heute schon wieder kurz in Mordlaune, als sie heute 40 Minuten zu früh mit den Worten: "Sind wir zu früh?" hereinschneite - während ich nach tagelangem Backen und stundenlangem Putzen noch beim Haarefönen war.

Aber wenn die Gäste Baileys, Schokonikolaus und süßes Dekomaterial im Gepäck haben, schluckt auch Nervenbündel Bramasole ihren Ärger rasch hinunter, und so hatten wir doch noch einen schönen Nachmittag.

Montag, 30. November 2009

Winter Wonderland oder so...

Erster Advent, Zeit für Adventkalender, Lichterschmuck und festliche Gestecke - und das alles bei frühlingshaften Temperaturen.

Meine vor einiger Zeit eingesetzten Blumenzwiebel haben längst zu treiben begonnen, den Rosen habe ich schweren Herzens einen Winterschnitt verpasst und die Blüten abgeschnitten, die inzwischen vermutlich erneut blühen würden.

So wie die Erdbeeren - im letzten Jahr noch im Blumenkasten auf der Terrasse der alten Wohnung und hier bereits erwähnt, jetzt ebenfalls in Gartenerde. Und man höre und staune: sie sind voller grüner Früchte, teilweise kurz vor der Reife! Wenn der Winter weiterhin derart auf sich warten lässt, wird es wohl nochmals eine Ernte geben, mitten im Dezember.
Adventerdbeere

Trotz mangelnder Adventstimmung habe ich gestern noch ein Gesteck gebastelt, das jetzt das Küchenfensterbrett ziert. Wenn das Wetter schon nicht mitspielt, sollte immerhin die Stimmung passen.
Adventgesteck

Freitag, 20. November 2009

Stresskoller

Stress. Jede Menge Stress. Ich fühle mich seit Tagen alles andere als fit, habe seit fast einer Woche so gut wie keine Stimme.
Umso mehr nerven mich die alltäglichen Unstimmigkeiten.

Wie sagt Bridget Jones so schön über ihre Kollegin: "Die meiste Zeit möchte ich ihr Dinge an den Kopf tackern." Ja, das kenne ich, von jedem einzelnen Tag. Zu viele Dinge, die mich wahnsinnig machen, und das auch noch in einer Zeit, in der Teamwork angesagt wäre.

Jedenfalls schwöre ich, dass ich endgültig aus der Haut fahre, wenn ich das nächste Mal ihr "Büüüüüüüütteeeeeeee!" höre, wenn sie einer Mitarbeiterin einen Auftrag gibt oder ihr "ersuchen".
Ich verabscheue das Wort ersuchen. Man kann um etwas bitten, aber "ersuchen" empfinde ich als Zumutung, denn bei mir kommt nur ein hochmütiger Befehlston an.

"Ich ersuche Sie um Rückruf", das habe ich noch von meiner anspruchsvollsten Kundin im Ohr. die ich schlicht "die Königin" nannte. Klingt das nicht nach Befehl, oder vielleicht sogar schon säuerlich?

Was um Himmels Willen ist gegen eine Bitte um Rückruf einzuwenden? Macht man sich deshalb kleiner? Nein, sie wäre nur höflicher und jedenfalls freundlicher.

Montag, 9. November 2009

schöne Paare

Jeden Tag fallen mir im Bus zwei Jugendliche auf, Junge und Mädchen, stets zweisam, nie besonders redselig und miteinander einfach ein sehr schönes Bild.
Und jedes Mal frage ich mich, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen. Sie sehen sich sehr ähnlich - sind sie Geschwister? Der Love-Story-Maker in mir wünscht sich die beiden als Paar und will - außer sie wären wirklich Geschwister - gar nicht glauben, dass sich da so gar nichts tut bei den beiden.

Ich habe eine Therorie zu schönen Paaren: die Paare, die zusammen als besonders schön wahrgenommen werden, sehen sich ähnlich wie Geschwister. Miteinander werden sie auch als schöner bewertet als jeder für sich.

Vor einigen Jahren war ich ein Teil eines "schönen Paares". auf der Straße drehten sich die Leute nach uns um, wildfremde Personen sprachen uns darauf an, dass wir füreinander geschaffen seien. Nun, genau das waren wir nicht, ganz im Gegenteil! Aber wir sahen zusammen richtig gut aus. Manchmal fehlt mir dieses Gefühl.

Mittwoch, 4. November 2009

(Ver-)Führungsstil

Irritiert beobachte ich meine Chefin, wie sie einen halb internen Auftraggeber und Kunden - halb Kollegen ständig berühren muss. Spontan fällt mir auf, wie sehr er mich an jemanden erinnert - groß und schlank, wie er nun mal ist. Er ist der Typ Mann, der mir gefällt, dem Mann unglaublich ähnlich, den ich so sehr liebte. Nur älter. Aber egal.

Ich denke darüber nach, warum meine Chefin sich so merkwürdig verhält, wenn ein Mann anwesend ist. Sie ist verheiratet. Fällt ihr gar nicht auf, dass sie ihn ständig berührt, und das einfach unpassend ist? Oder haben die beiden eine Beziehung, die ich nicht verstehe?

Jedenfalls fällt mir auf, dass ich meinen ehemaligen Chef vermisse, so unfair er auch manchmal sein konnte. Er verhielt sich immer distanziert, und etwas in seiner Ausstrahlung ließ mich ihn achten und bewundern, wie sehr ich ihn auch manchmal hasste. Genaugenommen hatten wir eine ungesunde distanzierte und gleichzeitig emotional nahe Beziehung, die ebenfalls nicht als geeignetes Führungsverhalten bezeichnet werden kann. Nach Austausch mit anderen ehemaligen Kolleginnen weiß ich, dass genau das seine Masche ist, um Mitarbeiterinnen zu halten und zu lenken.

Mit meiner neuen Chefin kann ich viel offener und fast freundschaftlich reden. Aber der Respekt fehlt mir noch - und wird mir in Momenten wie diesen noch erschwert.
Vielleicht sehne ich mich - wie schon erwähnt - manchmal auch einfach nach Männern in meinem Arbeitsumfeld...

Freitag, 30. Oktober 2009

Fremdworte wie "Zeitausgleich"

Mein letzter Job prägt mich bis heute - ein Jahr nach meinem Weggehen. Wie sonst sollte ich mir erklären, dass ich - trotz mehrmaliger Aufforderung meiner Chefin, meine Gutstunden abzubauen - immer noch ein komisches Gefühl bis schlechtes Gewissen habe, wenn ich mir mal einen freien Nachmittag gönne?

Zeitausgleich oder überhaupt Zeiterfassung - zwei Fremdworte im alten Job und Selbstverständlichkeit im neuen. Ungewohnt! Aber eigentlich unglaublich schön!

Oder anders gesagt: langsam habe ich mich eingewöhnt. Langsam lerne ich, die Vorzüge des neuen Jobs zu genießen und mich mit den Nachteilen zu arrangieren. Und jetzt peile ich ein neues Projekt an, mit allen Freiheiten und Gestaltungsspielräumen - wir werden sehen!

Freitag, 16. Oktober 2009

Bramasole: flexibel, anpassungsfähig und unabkömmlich

Wer hätte das gedacht - ein Geistesblitz und ein Urlaubsfoto helfen mir auf die Sprünge zum beruflichen Erfolg.

Rosen

Und ich muss an meinen Professor denken, der uns in der ersten Vorlesung riet, "flexibel und anpassungsfähig" zu sein und es zu verstehen, uns "unabkömmlich" zu machen.

Vor 10 Jahren - als ich mit Computern noch nichts anzufangen wußte - hätte ich mir nicht mal träumen lassen, eines Tages ausgerechnet mit graphischer Gestaltung und Bildbearbeitung unabkömmlich zu werden.

Samstag, 3. Oktober 2009

typisch Bramasole

"Das Bild ist voll Bramasole!" ruft meine beste Freundin aus, als ich ihr meine Fotos aus der südsteirischen Weinstraße zeige.

Sie weiß nichts von meinem Blog, aber sie kennt mein Pseudonym. Manchmal frage ich mich, ob sie nicht doch irgendwann den Weg auf diese Seite findet. Eine spannende Frage!

Da sie mit ihrer Aussage absolut recht hat, muss das "typische Bramasolebild" natürlich auch hier rein:

Bramasole-Figur

Bramasoles Lesezeichen

Ian McEwan
Abbitte

Daphne DuMaurier
Rebecca

Cecelia Ahern
Für immer vielleicht

Jane Austen
Stolz und Vorurteil

Catherine Guillebaud
Zwei Liebende

Susan Minot
Hochzeitsnacht

Bramasoles Soundtrack

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Zuletzt aktualisiert: 23. Dez, 22:08