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passo dopo passo

Herzlich willkommen im Blog von Bramasole!

Bramasole

Begleitet mich passo dopo passo - Schritt für Schritt - auf meinem Weg zu den Sonnenseiten des Lebens. *g*

Ich freue mich über Eure Kommentare und Anregungen und natürlich auch immer über Post an: bramasole@gmx.at

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Bramasoles Kommentare

ich hab deinen letzten...
ich hab deinen letzten Beitrag eben erst gelesen, und...
diekolumnistin - 20. Nov, 16:51
wunderbar, wenn man sich...
wunderbar, wenn man sich trifft und es einfach so super...
diekolumnistin - 15. Nov, 19:10
so schön! Aber ich...
so schön! Aber ich wär jetzt auch mal langsam...
diekolumnistin - 9. Nov, 18:26
:o)
:o)
diekolumnistin - 3. Nov, 21:35
was gibt es Schöneres...
was gibt es Schöneres als diese Art Offenheit,...
diekolumnistin - 3. Nov, 18:57

Kommentare bei Bramasole

da ist sicher viel Wahres...
da ist sicher viel Wahres dran!
Bramasole - 30. Okt, 20:13
Vor einigen Jahren hab...
Vor einigen Jahren hab ich das auch erkannt: Flexibel...
diekolumnistin - 17. Okt, 23:29
quälend, oder?...
quälend, oder? ;-D Da können wir nur froh...
Bramasole - 9. Okt, 16:41
Tja!
Was soll ich sagen - ich habe Östrogen-Mangel! :-)
yonosequepasara - 9. Okt, 15:50
ja, das hab ich auch...
ja, das hab ich auch gedacht. Ich hab nach der Ausbildung...
Bramasole - 9. Sep, 20:17

Freitag, 20. November 2009

Stresskoller

Stress. Jede Menge Stress. Ich fühle mich seit Tagen alles andere als fit, habe seit fast einer Woche so gut wie keine Stimme.
Umso mehr nerven mich die alltäglichen Unstimmigkeiten.

Wie sagt Bridget Jones so schön über ihre Kollegin: "Die meiste Zeit möchte ich ihr Dinge an den Kopf tackern." Ja, das kenne ich, von jedem einzelnen Tag. Zu viele Dinge, die mich wahnsinnig machen, und das auch noch in einer Zeit, in der Teamwork angesagt wäre.

Jedenfalls schwöre ich, dass ich endgültig aus der Haut fahre, wenn ich das nächste Mal ihr "Büüüüüüüütteeeeeeee!" höre, wenn sie einer Mitarbeiterin einen Auftrag gibt oder ihr "ersuchen".
Ich verabscheue das Wort ersuchen. Man kann um etwas bitten, aber "ersuchen" empfinde ich als Zumutung, denn bei mir kommt nur ein hochmütiger Befehlston an.

"Ich ersuche Sie um Rückruf", das habe ich noch von meiner anspruchsvollsten Kundin im Ohr. die ich schlicht "die Königin" nannte. Klingt das nicht nach Befehl, oder vielleicht sogar schon säuerlich?

Was um Himmels Willen ist gegen eine Bitte um Rückruf einzuwenden? Macht man sich deshalb kleiner? Nein, sie wäre nur höflicher und jedenfalls freundlicher.

Montag, 9. November 2009

schöne Paare

Jeden Tag fallen mir im Bus zwei Jugendliche auf, Junge und Mädchen, stets zweisam, nie besonders redselig und miteinander einfach ein sehr schönes Bild.
Und jedes Mal frage ich mich, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen. Sie sehen sich sehr ähnlich - sind sie Geschwister? Der Love-Story-Maker in mir wünscht sich die beiden als Paar und will - außer sie wären wirklich Geschwister - gar nicht glauben, dass sich da so gar nichts tut bei den beiden.

Ich habe eine Therorie zu schönen Paaren: die Paare, die zusammen als besonders schön wahrgenommen werden, sehen sich ähnlich wie Geschwister. Miteinander werden sie auch als schöner bewertet als jeder für sich.

Vor einigen Jahren war ich ein Teil eines "schönen Paares". auf der Straße drehten sich die Leute nach uns um, wildfremde Personen sprachen uns darauf an, dass wir füreinander geschaffen seien. Nun, genau das waren wir nicht, ganz im Gegenteil! Aber wir sahen zusammen richtig gut aus. Manchmal fehlt mir dieses Gefühl.

Mittwoch, 4. November 2009

(Ver-)Führungsstil

Irritiert beobachte ich meine Chefin, wie sie einen halb internen Auftraggeber und Kunden - halb Kollegen ständig berühren muss. Spontan fällt mir auf, wie sehr er mich an jemanden erinnert - groß und schlank, wie er nun mal ist. Er ist der Typ Mann, der mir gefällt, dem Mann unglaublich ähnlich, den ich so sehr liebte. Nur älter. Aber egal.

Ich denke darüber nach, warum meine Chefin sich so merkwürdig verhält, wenn ein Mann anwesend ist. Sie ist verheiratet. Fällt ihr gar nicht auf, dass sie ihn ständig berührt, und das einfach unpassend ist? Oder haben die beiden eine Beziehung, die ich nicht verstehe?

Jedenfalls fällt mir auf, dass ich meinen ehemaligen Chef vermisse, so unfair er auch manchmal sein konnte. Er verhielt sich immer distanziert, und etwas in seiner Ausstrahlung ließ mich ihn achten und bewundern, wie sehr ich ihn auch manchmal hasste. Genaugenommen hatten wir eine ungesunde distanzierte und gleichzeitig emotional nahe Beziehung, die ebenfalls nicht als geeignetes Führungsverhalten bezeichnet werden kann. Nach Austausch mit anderen ehemaligen Kolleginnen weiß ich, dass genau das seine Masche ist, um Mitarbeiterinnen zu halten und zu lenken.

Mit meiner neuen Chefin kann ich viel offener und fast freundschaftlich reden. Aber der Respekt fehlt mir noch - und wird mir in Momenten wie diesen noch erschwert.
Vielleicht sehne ich mich - wie schon erwähnt - manchmal auch einfach nach Männern in meinem Arbeitsumfeld...

Freitag, 30. Oktober 2009

Fremdworte wie "Zeitausgleich"

Mein letzter Job prägt mich bis heute - ein Jahr nach meinem Weggehen. Wie sonst sollte ich mir erklären, dass ich - trotz mehrmaliger Aufforderung meiner Chefin, meine Gutstunden abzubauen - immer noch ein komisches Gefühl bis schlechtes Gewissen habe, wenn ich mir mal einen freien Nachmittag gönne?

Zeitausgleich oder überhaupt Zeiterfassung - zwei Fremdworte im alten Job und Selbstverständlichkeit im neuen. Ungewohnt! Aber eigentlich unglaublich schön!

Oder anders gesagt: langsam habe ich mich eingewöhnt. Langsam lerne ich, die Vorzüge des neuen Jobs zu genießen und mich mit den Nachteilen zu arrangieren. Und jetzt peile ich ein neues Projekt an, mit allen Freiheiten und Gestaltungsspielräumen - wir werden sehen!

Freitag, 16. Oktober 2009

Bramasole: flexibel, anpassungsfähig und unabkömmlich

Wer hätte das gedacht - ein Geistesblitz und ein Urlaubsfoto helfen mir auf die Sprünge zum beruflichen Erfolg.

Rosen

Und ich muss an meinen Professor denken, der uns in der ersten Vorlesung riet, "flexibel und anpassungsfähig" zu sein und es zu verstehen, uns "unabkömmlich" zu machen.

Vor 10 Jahren - als ich mit Computern noch nichts anzufangen wußte - hätte ich mir nicht mal träumen lassen, eines Tages ausgerechnet mit graphischer Gestaltung und Bildbearbeitung unabkömmlich zu werden.

Freitag, 9. Oktober 2009

Testosteronmangel

Wenn man nur mit Frauen zusammenarbeitet und sich ständig in diesem zuvorkommend-süßen, aber auch zickigen, schnatternden, Kuchenrezepte-austauschenden Umfeld befindet, in dem ständig Anlässe zum Proseccotrinken gefunden werden, dann sehnt man sich manchmal nach einem Mann.

Wie groß diese Sehnsucht ist, zeigt sich, wenn ein männlicher Kunde zum Termin kommt. Nicht nur die Mitarbeiterinnen, die erstaunt aufsehen und teilweise nervös werden, auch ich reagiere auf eine tiefe Stimme - auf Testosteron im Raum. Und dann weiß ich, wie sehr mir das im Job fehlt. Wieviel lieber würde ich in einem gemischten Team arbeiten!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Hände und das Älterwerden

Ein Freund schilderte mir vor einiger Zeit sein Problem mit Frauen: er lerne nur noch extrem junge Frauen kennen, die jedoch auf den ersten Blick wesentlich älter wirken würden. Doch er habe schon eine Möglichkeit gefunden, ihr wahres Alter zu erkennen: man müsse nur auf ihre Hände schauen.
Seither habe ich einen Komplex, was meine Hände angeht. Es stimmt nämlich: sie altern mit!

Neuerdings höre ich jedoch von allen Seiten, ich hätte so schöne Hände. Jetzt wurde meine linke Hand sogar fotografiert und wird als Titelbild für einen Folder verwendet. Ich bin Handmodel! ;-) Den Folder betrachte ich immer noch mit skeptischem Blick, vielleicht auch, weil ein Foto meiner eigenen Hand einfach ungewohnt ist, es kann aber auch am Folder selbst liegen, dessen Layout mir nicht sehr gefällt. Jetzt betrachte ich jedenfalls meine Hände wieder in völlig neuem Licht und bin zufriedener.

Samstag, 3. Oktober 2009

typisch Bramasole

"Das Bild ist voll Bramasole!" ruft meine beste Freundin aus, als ich ihr meine Fotos aus der südsteirischen Weinstraße zeige.

Sie weiß nichts von meinem Blog, aber sie kennt mein Pseudonym. Manchmal frage ich mich, ob sie nicht doch irgendwann den Weg auf diese Seite findet. Eine spannende Frage!

Da sie mit ihrer Aussage absolut recht hat, muss das "typische Bramasolebild" natürlich auch hier rein:

Bramasole-Figur

Montag, 28. September 2009

Frauenpower

Der Tag nach der Wahl in Oberösterreich, die Entscheidung ist gefallen. Überraschende Ergebnisse - und doch auch wieder nicht. Eines fällt mir an den immer noch hängenden Plakaten jedenfalls auf und ärgert mich als Frau, auch wenn ich mich gar nicht als Feministin betrachte: "Weil sie weiß, was er wollte..." Super. Und was will SIE?
Ich weiß schon, was Frau Haubner damit aussagen will, und klar ist es eine gute Strategie, das Andenken ihres Bruders zu ehren und seine Anhänger zu mobilisieren - aber so?!
Irgendwo in einer Zeitung fand ich am Wochenende kurze Profile der Spitzenkandidaten - all versehen mit Name - Geburtsdatum und Ausbildung. Einige Juristen, das fiel mir schnell auf. Und wieder eine unpassende "Bezeichnung" Haubners an selber Stelle: "Jörg Haiders Schwester". Sie ist wohl nur Schwester, Schade!

Definieren wir Frauen uns so? Stellen wir absichtlich unser Licht unter den Scheffel?

Gestern war meine Oma zum ersten Mal in unserem Haus zu Besuch. Erneut machte sie klar, wie froh sie ist, dass ich durch meinen Freund abgesichert bin. Das ist ihr Bild vom Frausein: schutzbedürftig und abhängig. Sie kennt seine Lage nicht, und das ist auch sicher besser so. Und so sagte ich ihr nicht, dass das Mietkaufhaus mit meinem Kapital finanziert wurde, dass es nur auf mich läuft und auch alle Möbel mir gehören. Ich bin stolz auf das, was ich mir geschaffen habe, doch ich wollte weder ihn bloßstellen, noch meine Oma beunruhigen. Das ist wohl die "Stärke einer liebenden Frau", wie es im Musical "Rebecca" heißt.

Donnerstag, 24. September 2009

Steirische Entspannung

Als Fan der Steiermark habe ich mich ja bereits hier geoutet. So wird es niemanden verwundern, dass es mich zur Entspannung erneut ins grüne Bundesland zog - genauer gesagt in die südsteirische Weinstraße.



Ich frage mich, wie das Leben als Weinbauer wohl ist - die Selbstbestimmung aber auch die völlige Abhängigkeit von den Witterungen - während ich den unvergleichlich guten Weißburgunder genieße und mich schon wieder nach der Traumlandschaft sehne.
Steiermark Klapotetz

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Zuletzt aktualisiert: 20. Nov, 16:39