passo dopo passo

Herzlich willkommen im Blog von Bramasole!

Bramasole

Begleitet mich passo dopo passo - Schritt für Schritt - auf meinem Weg zu den Sonnenseiten des Lebens. *g*

Ich freue mich über Eure Kommentare und Anregungen und natürlich auch immer über Post an: bramasole@gmx.at

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Bramasoles Kommentare

danke...
...dass du uns an diesen Geschichten teilhaben lässt!...
Phae - 7. Jan, 08:43
Dein Blog vermisse ich...
Dein Blog vermisse ich übrigens.
Bramasole - 16. Aug, 06:45
ach so? Na ja, wer weiß...?...
ach so? Na ja, wer weiß...? ;o)
Bramasole - 16. Aug, 06:41
dankeschön! ;-D
dankeschön! ;-D
Bramasole - 13. Aug, 19:52
Gibt es etwas Herrlicheres...
Gibt es etwas Herrlicheres als so einen Duft und die...
Bramasole - 13. Aug, 19:48

Kommentare bei Bramasole

Ich auch. (Wie einfallsreich!...
Ich auch. (Wie einfallsreich! aber stimmen tut es.)
yonosequepasara - 16. Aug, 08:07
Dein Blog vermisse ich...
Dein Blog vermisse ich übrigens.
Bramasole - 16. Aug, 06:45
ach so? Na ja, wer weiß...?...
ach so? Na ja, wer weiß...? ;o)
Bramasole - 16. Aug, 06:41
Wüsste ich es nicht besser...
Wüsste ich es nicht besser - ich würde glauben, wir...
yonosequepasara - 15. Aug, 23:19
dankeschön! ;-D
dankeschön! ;-D
Bramasole - 13. Aug, 19:52

Freitag, 12. Juni 2009

Schokoeis mit Schokosplittern und erste Erkenntnisse

Die erste Arbeitswoche - wenn auch aufgrund des Feiertags keine vollständige - liegt hinter mir, und ich feiere sie mit Schokoeis mit Schokosplittern.
Etwas erschöpft fühle ich mich, es waren auch sehr viele neue Eindrücke und Informationen. Meine Erkenntnisse:

1. wenn beide Vorgesetzten und die Kollegen nach deinem Urlaub fragen, solltest du ihn vielleicht doch planen (statt dich wie auf dem Prüfstand zu fühlen?)
2. nimm an Weiterbildung mit, was du kriegen kannst, und besonders, wenn sie dir quasi aufgedrängt wird
3. es gibt Unternehmen, in denen es eine Mittagspause, Zeiterfassung, gereegelte Arbeitszeiten, Zeitausgleich und einen Betriebsausflug gibt und Jobs, in denen man flache Schuhe tragen darf
4. ich brauche für die Arbeit dringend andere Klamotten als High Heels, Hosenanzüge und Kostümchen!
5. verlasse dich nie auf andere und überschätze ihre Fähigkeiten nicht, mache notfalls alles selbst
6. gib den Mitarbeitern JEDEN Arbeitsschritt bis ins Detail vor
7. verlasse dich niemals auf konkrete Zeitangaben - "morgen" oder "am Dienstag" heißt immer "innerhalb der nächsten zwei Wochen" - hoffentlich!
8. der Bäcker kommt nicht JEDEN jeden Tag, nimm also wirklich IMMER Jause mit
9. dringend: eigne dir klischeehafte weibliche Umgangsformen an, denke unbedingt an jedes Ereignis im Privatleben der anderen unbedingt und frage ständig danach
10. es tut gut, das Leben auch mal zu entschleunigen und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten

Montag, 8. Juni 2009

New version of me

In Anlehnung an die Kolumnistin stelle ich fest: Tag eins - überlebt!

Was ich heute über den neuen Job lernte: er ist in jeder Hinsicht - ob positiv oder negativ - das krasse Gegenteil vom Vorgängerjob: Menschlichkeit, persönliche Entwicklung und Entfaltung scheinen im Vordergrund. Die Beziehung zu den Kollegen und Mitarbeitern wird gefördert und gefordert - und genau daran muss ich mich seltsamerweise erst gewöhnen, denn für derartige "Nebensächlichkeiten" war bisher niemals Zeit.

Es scheint, als würde es Zeit werden für eine neue Version von Bramasole, und so wird die Titelmelodie meiner Lieblingsserie erneut zu meinem Soundtrack...

Donnerstag, 4. Juni 2009

Kreativität gefragt!

Wenn ich etwas nicht mehr erwarten kann, fällt es mir schwer, ruhig zu bleiben und untätig zu bleiben. Ich will die Vorfreude ausleben, mich auf alles vorbereiten.

Genau das erlebe ich auch seit der Entscheidung für die neue Wohnung. Erst plante ich die Aufstellung der Möbel, dann die Gartengestaltung, anschließend bestellte ich Vorhänge. Und jetzt entwerfe ich ein Türschild. Lacht da jemand? :-D

Mein Liebster meint, ich spinne - wahrscheinlich liegt er damit auch richtig. Aber es macht einfach Spaß, außerdem hatte ich noch nie ein Türschild. Nach Versuchen mit unterschiedlichsten Symbolen, die mir alle zu kitschig erschienen, bin ich jetzt aber wenig kreativ und brauche eine Anregung: habt ihr eine Idee?

Sonntag, 31. Mai 2009

"Alles neu macht der Mai"

Am Ende eines so ereignisreichen Monats lohnt sich ein Rückblick. Nach dem Tiefpunkt im April war der Mai ein einziger Höhenflug:

Persönliches Glück: der Zufall, der mir bei der Suche nach der neuen Wohnung half, der Glückstreffer, dass genau die Wunschwohnung zum richtigen Moment doch frei war und dass ich sie mir nun auch leisten kann

Berufliches Glück: plötzlich eine Jobzusage und ein anderer toller Job an der Angel

Glück meiner Freunde: meine beste Freundin ist endlich wieder verliebt, eine andere Freundin erfuhr von ihrer sehnlich gewünschten Schwangerschaft

Mein Soundtrack für diesen Mai:



Meine Farbe diesen Mai: Rot. Definitiv Rot. Und nur Rot! ;o)

Was wird nun der Juni bringen? Jedenfalls den Jobstart in einem Unternehmen mit geregelten Arbeitszeiten und supernettem Team und weiter die Vorfreude auf die neue Wohnung und den Garten.
Langsam vertraue ich immerhin darauf: alles ist gut.

Samstag, 30. Mai 2009

Suncatcher

Wenn ich einen Umzug vorbereite, nehme ich alle Gegenstände als potentielle Schmuckstücke meiner neuen Wohnung wahr.
Und so habe ich mich heute verliebt, wie sollte es anders sein - natürlich in eine rote Sonne. Offiziell ist sie ein "Suncatcher" aus Bali. Sie schafft es sogar, diesen fürchterlich verregneten Tag zu erhellen.

Einen schönen Platz dafür habe ich auch schon gefunden: in ca. 6 Wochen am Küchenfenster und bis dahin erst mal hier:

Glassonne-klein

Dienstag, 26. Mai 2009

Neubeginn mit Buttermilch

Meine frühe Kindheit verbinde ich mit Urlauben in der oberösterreichischen Natur, mit Heidelbeerpflücken im Wald, mit Wurstsemmeln und Buttermilch zur Jause auf Ausflügen.
Daran erinnerte ich mich heute bei einem Revival-Ausflug in die Botanik - wo ich die Zusage für einen gemütlichen, familiären Plan-B-Job erhielt, auf die ich gleich mit Buttermilch anstieß. Naja, "wenn's schön macht..."!

Wie bereits hier erwähnt, fällt es mir manchmal schwer, mich gut zu verkaufen, doch aufs morgige Vorstellungsgespräch für einen - megastressigen spannenden - Job bei meinem Jugendtraumarbeitgeber bin ich gut vorbereitet: mit einer Zusage für den Plan-B-Job im Gepäck kann ich die Sache viel entspannter angehen.

Dass der berufliche Neubeginn im Umzugsstress stattfinden wird, das ist ganz typisch mein Leben - und ich liebe es!
Die Dramaqueen in mir spekuliert schon, wie ich mich entscheiden würde, wenn ich nach dem morgigen Termin ebenfalls eine Zusage bekäme - Streß, Spannung und Kohle, oder die gemütliche, schlechterbezahlte Variante?
Ich bin selbst schon gespannt, wie es weitergeht!

Sonntag, 24. Mai 2009

die Wurzeln des Blumenmädchens

Meinen grünen Daumen vererbte mir meine Oma, dieser Gedanke kam mir in den letzten Wochen öfter. Ihren Garten habe ich stets bewundert, vor allem liebte ich eine Pflanze, die ich nur von ihr kenne - offenbar eine ganz seltene Primelart. Dank Internet weiß ich jetzt, dass es sich dabei um eine Aurikel handelt. Genau diese Pflanze wollte sie mir vor einiger Zeit - gerade als ich erfahren hatte, dass ich meine Wohnung verlassen muß - unbedingt schenken. Meine Oma wollte ich natürlich nicht beunruhigen, also erzählte ich nichts von meinen Sorgen und nahm das kostbare Geschenk erst mal nicht an - um sie selbstverständlich schon nach kurzer Zeit nachgeschickt zu bekommen.

Omas Geburtstag ist einer der seltenen Anlässe, an denen die ganze Familie zusammentrifft - und die perfekte Gelegenheit, um über positive Veränderungen zu berichten.
Ich erzählte meiner Oma also heute vom geplanten Umzug und vom eigenen Garten, in den ich die besondere Pflanze setzen werde. Und rührend wie sie ist, sagte sie, sie freut sich - allerdings war der Garten wohl nur Nebensache für sie. Viel wichtiger war ihr die Tatsache, dass ich künftig etwas näher an meinem Elternhaus wohne, so als würde das eine Rolle spielen.

Freitag, 22. Mai 2009

Chardonnay aus Oberösterreich

Man muß die Feste feiern, wie sie fallen, das lernte ich schon als Studentin.
Nach der Vertragsunterzeichnung für die neue Wohnung führte mein Weg folglich in unsere örtliche Buschenschank - kaum zu glauben, dass es auch in Oberösterreich eine gibt, und diese auch noch - gerade noch *g* - in der Nachbarschaft liegt!
An der Wand findet sich ein netter Spruch:
Weinspruch1

Der Rest der Woche? Eine weitere Runde in der nächsten Warteschleife, und ein intensiver Traum, über den ich einige Tage nicht mal nachdenken wollte. Vielleicht schaffe ich es ja in Kürze, dann hier mehr dazu...

Donnerstag, 14. Mai 2009

schreibfaul

Seit ich die Entscheidung getroffen habe, bin ich voller Energie, fast schon rastlos. Ich plane, welchen Standort die bestehenden Möbel und Pflanzen bekommen, was noch angeschafft werden soll, woran beim Umzug zu denken ist, und wer verständigt werden muss - dabei steht der Umzug erst Ende Juli an.

Zwischendurch nehme ich zahllose Termine wahr und erledige jetzt, wofür ich später aufgrund eines neuen Jobs, den ich jetzt nur noch zu finden brauche, keine Zeit haben werde.
Ich bin verrückt, ich weiß. Aber ich liebe dieses kreative Chaos und mein Tatendrang wirkt mit Sicherheit ansteckend.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Vertrauen

Manchmal muß man über seinen Schatten springen, etwas wagen und an das Gute glauben.

Ich habe auf mein Gefühl gehört, traue mich drüber, empfinde noch nicht mal Angst oder Unbehagen, ich vertraue einfach darauf, das Richtige zu tun. Vielleicht spielt dabei auch die Art und Weise eine Rolle: ich entdeckte es durch Zufall, glücklicherweise sprang dann auch noch jemand ab, sodass genau das gewünschte Objekt auch wirklich frei wurde.

Somit werde ich morgen zusagen, dann habe ich eine mehr als schöne neue Wohnung. In Gedanken gebe ich meinem Rosenstock, meinem Rhododendron und meinen Kräutern bereits ein neues Zuhause. So wird aus der Krise vom Freitag vor zwei Wochen doch noch ein ganz neuer, noch besserer Weg.

Das zweite herausfordernde Thema wird sich dann - wie schon die letzten Male - "ganz von selbst lösen", um mich darum zu sorgen, fehlt mir ab sofort immerhin die Zeit. Und allein das sollte doch schon Wunder vollbringen.

P.S. Danke auch Dir, lieber Yono, fürs Mutmachen

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jan, 21:12

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