passo dopo passo

Herzlich willkommen im Blog von Bramasole!

Bramasole

Begleitet mich passo dopo passo - Schritt für Schritt - auf meinem Weg zu den Sonnenseiten des Lebens. *g*

Ich freue mich über Eure Kommentare und Anregungen und natürlich auch immer über Post an: bramasole@gmx.at

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Bramasoles Kommentare

danke...
...dass du uns an diesen Geschichten teilhaben lässt!...
Phae - 7. Jan, 08:43
Dein Blog vermisse ich...
Dein Blog vermisse ich übrigens.
Bramasole - 16. Aug, 06:45
ach so? Na ja, wer weiß...?...
ach so? Na ja, wer weiß...? ;o)
Bramasole - 16. Aug, 06:41
dankeschön! ;-D
dankeschön! ;-D
Bramasole - 13. Aug, 19:52
Gibt es etwas Herrlicheres...
Gibt es etwas Herrlicheres als so einen Duft und die...
Bramasole - 13. Aug, 19:48

Kommentare bei Bramasole

Ich auch. (Wie einfallsreich!...
Ich auch. (Wie einfallsreich! aber stimmen tut es.)
yonosequepasara - 16. Aug, 08:07
Dein Blog vermisse ich...
Dein Blog vermisse ich übrigens.
Bramasole - 16. Aug, 06:45
ach so? Na ja, wer weiß...?...
ach so? Na ja, wer weiß...? ;o)
Bramasole - 16. Aug, 06:41
Wüsste ich es nicht besser...
Wüsste ich es nicht besser - ich würde glauben, wir...
yonosequepasara - 15. Aug, 23:19
dankeschön! ;-D
dankeschön! ;-D
Bramasole - 13. Aug, 19:52

Verzaubert in Paris

"Die Minuten und Stunden vergingen, und irgendwann war ihr Vorrat an Höflichkeitsfloskeln ausgeschöpft. Am liebsten hätte sie zu ihm gesagt: Bleiben wir hier, schweigen wir, gehen wir nie wieder zu dieser Tür hinaus, nie, nie wieder. Doch irgendwann erhob sie sich, begleitete ihn zur Tür und reichte ihm die Hand. Er erfriff sie mit einer natürlichen Geste, ohne sichtliche Emotion. Diese Berührung ihrer Hände, vermutlich kaum kräftiger, kaum länger als der Händedruck zur Begrüßung, war etwas, das sie vereinte und zugleich trennte, zweifellos das erste wahre Zeichen ihrer Zuneigung. Die Sommerferien standen vor der Tür, sowohl für ihn als auch für sie. Sie gingen ohne große Worte auseinander, ohne Hintergedanken und dennoch zärtlich." (Catherine Guillebaud, "Zwei Liebende")

So möchte ich schreiben können. Manchmal, in einigen wenigen Augenblicken, denke ich, dass es mir gelingt.

Wie kann man so viel ausdrücken und so wenig detailliert schreiben? Wir erfahren ninchts von dem Gespräch und dennoch alles.
Was für ein schöner Gegensatz zu der "modernen Literatur" bzw. den in jeder Hinsicht billigen Romanen, die überall angepriesen werden, und in denen ich mich vor lauter direkten Reden frage, wer nun eigentlich spricht!

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jan, 21:12

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